Hier eine übersicht über die Veröffentlichungen des Medienprojekt PSI-TV:

Die Unterschiede von Ascorbinsäure und Vitamin C – Referat von Hans-Georg Schaaf – Entheovision 4

Veröffentlicht am 15. August 2010

Medienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Referats “Die Unterschiede von Ascorbinsäure und Vitamin C” von Hans-Georg Schaaf auf dem Entheovision 4. Unterschiede zwischen Vitamin C und reiner Ascorbinsäure sowie die Folgen dieser Unterschiede in der Anwendung werden in dem Referat ausgeführt.

Ascorbinsäure wird als reine Substanz häufig in der Behandlung von Patienten eingesetzt. Dabei wird fast immer außer Acht gelassen, dass Vitamin C ein komplexer Baustein ist, Ascorbinsäure nicht und daher anders vom Körper verwertet wird. Die Folgen dessen fallen sehr oft nicht zum Wohle des Patienten aus. Dieser Vortrag möchte die Unterschiede der beiden Varianten des Vitamin C beleuchten und Hinweise auf den sinnvollen Umgang damit bereit stellen.

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Der Fliegenpilz als Medikament – Referat von Hans-Georg Schaaf – Entheovision 4

Veröffentlicht am 30. Juli 2010

Covergrafik zu Fliegenpilz als Medizin, ein Referat von Hans-Georg SchaafMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Referats “Fliegenpilz als Medikament bei der Behandlung von Kälteaglutinin-Erkrankung und bei Störungen der Schlafinterwalle” von Hans-Georg Schaaf auf dem Entheovision 4.

Hans-Georg Schaaf wird auf den Fliegenpilz als Medikament eingehen. Fliegenpilz bzw. Fliegenpilzextrakt wird als Wirkstoff und als homöopathisches Heilmittel bei verschiedenen Leiden verwendet. In diesem Teil des Vortrags werden die Anwendungen zur Behandlung von Kälteaglutinin-Erkrankungen bzw. bei gewissen Schlafstörungen dem Publikum näher gebracht.

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Naturdrogen: Trends, Fakten und Gefahren – Referat von Alexander Ochse zur CannaTrade 2010

Veröffentlicht am 6. Juni 2010

Thumbnail zur Videodokumentation Naturdrogen: Trends, Fakten und Gefahren - Referat von Alexander Ochse zur CannaTrade 2010Medienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Vortrags “Naturdrogen – Trends, Fakten und Gefahren” von Alexander Ochse, gehalten auf der CannaTrade 2010.

Der Gebrauch von Naturdrogen ist mittlerweile keine exotische Randerscheinung mehr, sondern im Mainstream vieler, meist junger Konsumenten angekommen. Seine Bücher enthalten wissenschaftlich fundierte Informationen über dieses Phänomen, besonders für Menschen, die viel mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben, wie z.B. Pädagogen und Sozialarbeiter. Er verzichtet dabei auf eine unsachlich-verteufelnde Darstellung, die gerade für den Praktiker alles andere als hilfreich wäre. In diesem Referat gibt Alexander Ochse einen Abriss über die üblichsten Drogen aus der Natur.

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Cannabis ist Weltkultur – Referat von Hans Cousto zur CannaTrade 2010

Veröffentlicht am 29. Mai 2010

Covergrafik zu dem Vortrag Cannabis ist Weltkultur mit Hans Cousto von der CannaTrade 2010Medienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufzeichnung des Vortrags “Cannabis ist Weltkultur” von Hans Cousto zur CannaTrade 2010 in Basel, Schweiz:

Die Hanfkultur ist in den letzten 150 Jahren weitgehend aus dem Allgemeinwissen der Bevölkerung verschwunden. Umfasste der Artikel “Hanf” in Meyers Konversationslexikon in 15 Bänden von 1874-1878 insgesamt mehr als vier Seiten, so waren es im Brockhaus in 20 Bänden von 1929-1935 noch eine Seite und im Knaurs Lexikon in 20 Bänden von 1974 nur noch eine halbe Seite. Interessensgruppen aus Wirtschaft und Politik haben diesen Wissensschwund proaktiv mit irreführenden und angstschürenden Falschmeldungen begleitet und befördert.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, behauptete noch im Jahre 2009, Cannabis habe keine medizinische Wirkung. Im gleichen Jahr, in dem die größte Organisation von Ärzten in den USA, die American Medical Association (AMA), ihre lange gehaltene Position, dass Cannabis keinen medizinischen Wert hätte, revidiert hatte und ein Jahr nachdem die zweitgrößte landesweite Vereinigung von Ärzten in den USA, den American College of Physicians (ACP), eine Mitteilung herausgegeben hatte, die zu einer “Evidenzbasierten Überprüfung von Marihuana” aufrief, da man die medizinische Wirkung von Cannabis als erwiesen ansah. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin veröffentlichte in den letzten Jahren hunderte von Abstracts von Studien, die die Wirksamkeit von Cannabis als Medizin untermauern.

Wer heute in Deutschland seinem Haus eine Wärmeisolation verpasst, der erhält vom Staat dafür Geld (Subventionen). Häufig werden Häuser hierbei mit Styropor (ein aus Erdöl hergestellter Dämmstoff) isoliert. Der nachwachsende und somit nachhaltige Dämmstoff Hanf kommt sehr selten zum Einsatz und wird nicht speziell gefördert, obwohl Dämmstoff aus Hanf im Gegensatz zu Styropor atmungsaktiv ist und somit zu einem besseren Raumklima führt sowie ein nachwachsender Rohstoff ist.

Lange Zeit wurde Papier aus Hanffasern hergestellt. Die Papierproduktion aus Holz wurde erst im vorletzten und vor allem im letzten Jahrhundert üblich. Hätte die Verteufelung des Hanfes nicht stattgefunden und wäre man dem Hanf bei der Papierproduktion treu geblieben, dann würden heute Tausende von Quadratkilometern auf dieser Erde heute noch bewaldet sein und nicht abgeholzt als minderwertiger Boden die Erde verschandeln und die “Klimakatastrophe” wäre ein paar Nummern kleiner..

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Das Berufsbild des Schamanen in der westlichen Welt – Referat von Man Mohan – Entheovision 4

Veröffentlicht am 29. März 2010

Cover Grafik der Videodokumentation Das Berufsbild des Schamanen in der westlichen WeltMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufnahme des Referats “Das Berufsbild des Schamanen in der westlichen Welt” von Man Mohan auf dem Entheovision Kongress 4: Über die Darstellung des Berufsbildes eines Schamenen in der westlichen Welt. Korrekturen von verzerrten Wahrnehmungen auf möglichst leicht verständliche Weise.

Da das Bild des Schamanen in unserer Gesellschaft nur eine aus Einzelstücken zusammengewürfelte Verzerrung ist, bedarf es einer Korrektur, eine Klärung muß stattfinden. Obwohl diese Aufklärung mit einem Bereich zu tun hat, der jenseits aller Worte liegt, werde ich es in leichtverständlicher Weise beschreiben, dabei werde ich den christlichen Terminus als auch den hinduistischen gebrauchen.

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Paul Scheerbart – Prä-psychedelisches Perpetuum Mobile der architektur-literarischen Avantgarde – Referat von Micky Remann – Entheovision 4

Veröffentlicht am 15. März 2010

Videocover zum Referat von Micky Remann: Paul Scheerbart - Prä-psychedelisches Perpetuum Mobile der architektur-literarischen AvantgardeMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufzeichnung des Referats von Micky Remann auf dem Entheovision 4 Kongress im September 2007: “Paul Scheerbart – Prä-psychedelisches Perpetuum Mobile der architektur-literarischen Avantgarde”

Paul Scheerbart war Architekt und Literat im prä-psychedelischen Sinne. Seine Werke sind eng verbunden mit dem gläsernen Gewächshaus des botanischen Gartens Berlin.

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Lobbyarbeit im Drogenbereich – Referat von Steffen Geyer – Entheovision 4

Veröffentlicht am 23. Februar 2010

Videocover zum Referat von Steffen Geyer: Lobbyarbeit im DrogenbereichMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufzeichnung des Referats von Steffen Geyer auf dem Entheovision 4 Kongress im September 2007: Erfahrungen bei der drogenpolitischen Öffentlichkeitsarbeit, Chancen und Grenzen der “Lobbyarbeit von unten”.

Politische Arbeit ist ein andauernder Kampf um die Aufmerksamkeit der Menschen und Medien. Das politische Gewicht einer Organisation bzw. Kampagne zeigt sich heute in erster Linie daran, welchen Bekanntheitsgrad sie hat. Gerade in der Drogenpolitik sind Organisationen oft nicht mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattet, um mit groß angelegten Kampagnen a la “Keine Macht den Drogen” mitzuhalten.

Wie gelingt es dennoch wahrgenommen zu werden? Welche Mittel stehen Aktivisten zur Verfügung? Wie erreicht man die Öffentlichkeit auch über die eigene Szene hinaus?

Der Hanfaktivist Steffen Geyer stellt in diesem Vortrag seine Erfahrungen mit drogenpolitischer Öffentlichkeitsarbeit vor und zeigt die Chancen und Grenzen der “Lobbyarbeit von unten”. Beispielhaft für unterschiedliche Ansätze in der Öffentlichkeitsarbeit wird er von seinen Erfahrungen bei Hanfparade und Deutschem Hanf Verband berichten.

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Drug-Checking-Programme – Entwicklung, Durchführung, Ergebnisse, Nutzen und Nutzung – Hans Cousto

Veröffentlicht am 3. Januar 2010

Cover zum Video Drug-Checking-Programme - Entwicklung, Durchführung, Ergebnisse, Nutzen und Nutzung - Hans CoustoMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufzeichnung des Seminar zu “Drug-Checking-Programme – Entwicklung, Durchführung, Ergebnisse, Nutzen und Nutzung” aus der Reihe Seminar zur Drogenthematik (17. Februar 2006, Offene Uni BerlinS) mit Hans Cousto.

Update: Jetzt auch Teil 2 Verfügbar!

Drug-Checking ist eine Interventionsstrategie zur Erhaltung der Gesundheit von Partygängern und zur Förderung von Drogenmündigkeit. In diesem Seminar wird zuerst die Entwicklung von Drug-Checking-Programmen beschrieben. Dann wird auf verschiedene Pillenwarnungen eingegangen und deren Nutzung analysiert. In der Folge wird die Bedeutung von Pillenlisten beschrieben und deren Nutzung analysiert wie auch das duch die Veröffentlichung dieser Listen veränderte Informationsverhalten von Drogengebraucher. Zum Schluß werden noch ein paar Daten und Fakten zum „gesunden Feiern“ wiedergegeben.

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Medizinisch interessante Indolalkaloide in (Zauber) Pilzen – Referat von Dr. Jochen Gartz – Entheovision 4

Veröffentlicht am 31. Dezember 2009

Videothumbnail zu Medizinisch Interessante Indolalkaloide in Pilzen - Referat von Dr. Jochen Gartz - Entheovision 4 Medienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Referats: “Medizinisch interessante Indolalkaloide In Pilzen – Bildung, Stabilität Und Zersetzung” mit Dr. Jochen Gartz auf dem Entheovision Kongress 2007. Anschliessend geht Jochen Gartz auf Fragen aus dem Publikum ein. Länge: 47 Minuten.

Um Wirkstoffänderungen in indolhaltigen Pilzen zu verdeutlichen gehören Beobachtungen zur unterschiedlichen Blauung der einzelnen Pilzarten zu Vortrag wie Enzyme, die sowohl bei der Synthesen als auch bei der Zersetzungen bei Trocknung, Verarbeitung und beim Altern der Pilze induzieren.

Einige Tausend kompliziert und auch einfacher gebaute Indolalkaloide sind in Pflanzen und Pilzen nachweisbar. In letzteren kommen ungewöhnliche Strukturen vor, die nicht im eigentlichen Pflanzenreich gebildet werden. Ausgehend von 25 Jahren eigener mykologischer und analytisch-chemischer Forschung stellt der Autor die Gruppe der in 4-Stellung des Indolgerüsts substituierten Tryptamine mit den typischen Vertretern Psilocybin, Baeocystin, Psilocin und Aeruginascin vor. Von besonderem Interesse dabei ist die Bildung der Indolalkaloide in den Pilzen und den dazu gehörenden Mycelien sowie deren Stabilität in Herbariumsexemplaren, in den Analyselösungen sowie in den Frischpilzen, von denen drei Arten in Holland im Handel sind. In dieser Darstellung spielen die Beobachtungen zur unterschiedlichen Blauung der einzelnen Pilzarten ebenso eine Rolle wie das Vorhandensein von Enzymen, die sowohl die Synthesen der Wirkstoffe aus der Aminosäure Tryptophan als auch die Zersetzungen bei Trocknung, Verarbeitung und beim Altern der Pilze induzieren. Abschließend können Fragen aus allen Gebieten, die diese Wirkstoffklasse betreffen, gestellt werden, so auch aus Pharmakologie, gesetzlicher Einordnung sowie aus der Geschichte und Ethnopharmakologie.

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Kokain und Informationspolitik – Referat von Hans Cousto – Entheovision 4

Veröffentlicht am 23. Dezember 2009

Videothumbnail zu Kokain und Informationspolitik - Referat von Hans CoustoMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Aufzeichnung des Referats “Kokain und Informationspolitik” von Hans Cousto auf dem Entheovision 4 Kongress im Jahre 2007:

Kokain spielt unter den psychotropen Substanzen eine Sonderrolle, die Informationslage zu juristischen Schritten gegen Händler ist im Verhältnis zur Konsummenge erstaunlich dünn.

Kokain spielt unter den psychotropen Substanzen eine Sonderrolle, die Datenlagen zu Konsumprävalenzen sind äußerst widersprüchlich, das Informationsbedürfnis ist in den letzten Jahren massiv gestiegen und ist zudem differenzierter geworden, doch die Zahl der “erwischten” Kokainhändler ist in den letzten Jahren massiv geschrumpft.

Über den Referenten

Hans Cousto ist Mitglied und Mitbegründer von Eve&Rave, dem Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik. Er hat mehrere Bücher zur Musiktheorie und zur Drogenthematik verfasst. Eigentlich ist er Mathematiker und Musiker. Diese besonderen Verbindungen haben ihm mit der sog. “Kosmischen Oktave” unsterblich gemacht.

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Hanf – das tägliche Brot – Referat mit Dr. phil. Christian Rätsch – LSD Symposium Basel 2006

Veröffentlicht am 15. November 2009

Videocover zum Referat Hanf - das tägliche Brot mit Christian RätschDr. phil. Christian Rätsch referiert in diese Aufnahme vom LSD Symposium Basel 2006 über Fragen des Publikums. So geht es um zuerst um Hanf, das er als “das tägliche Brot” beschreibt. Christian Rätsch geht dann dann weiter auf Fragen ein zu LSD, Peyotl, Ayahuasca, DMT und anderem.

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Psilocybe spp. in der medizinischen Anwendung – Referat mit Dr. Jochen Gartz – Entheovision 2

Veröffentlicht am 12. November 2009

Cover zum Video Psilocybe spp. in der medizinischen AnwendungMedienprojekt PSI-TV veröffentlicht “Jochen Gartz: Psilocybe spp. in der medizinischen Anwendung”, eine Aufnahme des Referates beim Entheovision Kongress 2004.

Betrachtungen zur früheren und heutigen Verwendung von Psilocybin in der Heilkunde und zu Erfahrungen bei ungewollten Pilzintoxikationen rund um die Welt.

Nach einer kurzen Betrachtung der mexikanischen Heilrituale mit Pilzen wird auf die früheren psychotherapeutischen Erfahrungen mit Psilocybin und änlichen Substanzen eingegangen.
In den letzten Jahren begann ein neues Interesse an möglichen therapeutischen Anwendungen des Alkaloides. Hierbei sind Therapien bei Migräne, Clusterkopfschmerz, Zwangsneurosen mit Verkrampfungen sowie an Todkranken zu nennen. Bei der Erforschung von Synästhesien wäre das Alkaloid hilfreich.
Ungewollte Intoxikationen mit Psilocybinhaltigen Pilzen rund um die Welt liefern wertvolle Ergänzungen zur Bewertung der Sicherheit dieses Wirkstoffes.

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Das psychedelische Revival der neunziger Jahre: Die weltweite Techno- und Party-Bewegung – Referat mit Hans Cousto

Veröffentlicht am 29. Oktober 2009

Videothumbnail zu Hans Coustos Referat Das psychedelische RevivalWir präsentieren eine Aufzeichnung vom LSD Symposium Basel 2006 das Referat “Das psychedelische Revival der neunziger Jahre: Die weltweite Techno- und Party-Bewegung” von Hans Cousto.

Der bekannte Drogenexperte und Musikforscher Hans Cousto zeigt auf, wie sich verschiedene Vorlieben im Gebrauch psychoaktiver Substanzen innerhalb der Techno- und Partykultur entwickelten – und wie diese die kulturelle Gesamtentwicklung beeinflussten. Dabei geht er vor allem auf die Unterschiede zwischen entheogen wirkenden Psychedelika wie LSD und Psilocybin, empathisch wirkenden Entaktogene wie MDMA und anregend wirkenden Stimulanzien wie Amphetamin und Kokain ein, wie auch auf verschiedene Arten und Gefahren des Mischkonsums. (Aus dem Programmheft)

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Psychedelic Psychotherapy with MDMA – Ann Shulgin: A Chemical Performance

Veröffentlicht am 23. Oktober 2009

Videothumbnail zum Referat Psychedelic Psychotherapy with MDMAAnn Shulgin: A Chemical Performance (Englisch-Sprachig) – Entheovision 2

Aufzeichnung des Referat zu “Psychotherapie mit Psychedelika” vom Entheovision Kongress 2, 2004 – Länge 13 Minuten.

(en) I will begin with a brief history of psychedelic psychotherapy as I experienced it — using MDMA as the primary drug — and outlining the typical therapy session as I, and those I knew personally, conducted it.

(de) Ich beginne mit einer kurzen Geschichte der Psychedelischen Psychotherapie wie ich sie erlebte – mit MDMA als Primärsubstanz – und umreiße die typischen Therapie-Sitzungen und wie ich und andere mir bekannte Therapeuten solche leiteten.

Ann Shulgin ist eine Forscherin und Autorin, die mit Psychedelika wie MDMA und 2C-B drei Jahre Lang als Laientherapeut gearbeitet, als es noch legal war, dies zu machen. Sie dabei hat einzigartige und wertvolle Einsichten gewonnen über die Effekte die Psychedelika in einem therapeutischen Kontext haben kann.

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Drogenkrieg in Mexiko – Wolf-Dieter Vogel

Veröffentlicht am 13. Oktober 2009

Covervorschau zum Referat Drogenkrieg in MexikoAufzeichnung des Referats “Drogenkrieg in Mexiko” von Wolf-Dieter Vogel zum 30 Jahre Hausfest des Mehringhofes am 29.9.2009.

Über 4400 Menschen wurden allein 2008 in Mexiko Opfer vom Kampf von Drogenkartellen gegen Polizei. Der Staat versucht vergeblich, das Problem militärisch zu lösen.
Inhalte des Vortrags sind: Krieg des Staates gegen die Mafia, die Kultur der Drogenbarone, Menschenrechtsverletzungen, ..

Wolf-Dieter Vogel ist Journalist und lebt wieder in Berlin, nachdem er sechs Jahre lang in Mexiko-Stadt u. a. für den Nachrichtenpool Lateinamerika, den ARD-Hörfunk und die taz gearbeitet hat. Er hegt große, aber kritische Sympathie für die sozialen Bewegungen Lateinamerikas.

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Natural origins of psychedelic drugs – Sasha Shulgin: A Chemical Performance

Veröffentlicht am 7. Oktober 2009

Covervorschau von Sasha Shulgins Referat
Sasha Shulgin: A Chemical Performance (Englisch-Sprachig) – Entheovision 2

A brief recounting of the plant origins of the natural phenethylamine and tryptamine psychedelic drugs will be presented. These are the starting points for many score synthetic modifications, and these will also be discussed. These materials have found therapeutic value in psychotherapy and also as research tools for the exploration of the neurotransmitter structure of the human brain.

Deutsch: Sasha bietet zunächst einen kurzen Abriss über die pflanzlichen Quellen natürlicher psychedelischer Phenethylamin- und Tryptamin-Drogen. Diese sind die Ausgangsstoffe für viele synthetische Modifikationen – deshalb werden sie diskutiert. Diese Substanzen haben einen großen Wert innerhalb der Psychotherapie und haben einen wichtigen Stellenwert als Forschungswerkzeuge für die Erforschung der Neurotransmitterstruktur des menschlichen Gehirns.

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Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell – Wulf Mirko Weinreich

Veröffentlicht am 2. Oktober 2009

Covervorschau zum Video Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell - Wulf Mirko WeinreichMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Referats “Die psychedelische Erfahrung im integralen Bewusstseinsmodell” von Wulf Mirko Weinreich auf dem Welt Psychedelik Forum 2008 in Basel.

Der Psychologe und Autor des Buches «Integrale Psychotherapie» stellt einleitend das Bewusstseinsmodell von Ken Wilber vor. Damit lassen sich die Wirkungsrichtungen verschiedener psychoaktiver Substanzen aufzeigen. Es ermöglicht weiterhin eine detaillierte Interpretation psychedelischer Erfahrungen sowie eine genaue Bestimmung ihres Verhältnisses zu spirituellen Einsichten und psychischen Erkrankungen. Abschliessend zeigt Wulf Mirko Weinreich auf, welche Bereiche die psychedelische Forschung berücksichtigen muss, um umfassend im integralen Sinne zu sein. (WPF)

“Ein Versuch, sich der psychedelische Erfahrung auf rationale Weise zu nähern, jenseits von traditioneller Akzeptanz der einen und ängstlicher Dämonisierung anderer Drogen.”

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Die Geschichte des Amphetamins – Speed, Referat von Hans-Christian Dany

Veröffentlicht am 23. September 2009

Foto von Hans Christian Dany, referiert über die Geschichte des Amphetamins (Speed)Medienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation eines Referats über Amphetamin (Speed) von Hans Christian Dany im Jahre 2008. Anhand seines Buches “Speed – Eine Gesellschaft auf Droge” zeigt er die Geschichte und Verwendung der Substanz auf. Eine Aufzeichnung im Kunsthaus Dresden im September 2008.

Über den Referenten

Hans-Christian Dany ist Künstler, Autor, Kurator, Berater und Lebt in Hamburg. Studium der Freien Kunst an der HfbK Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern, Katalogen und internationalen Zeitschriften. Regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen. Gründer und Mitherausgeber verschiedener Zeitschriften. Längere Auslandsaufenthalte in Rio de Janeiro und in Brüssel, Tätigkeit als Gastdozent an mehreren Kunsthochschulen und Akademien. Einzelausstellung in der Hamburger Kunsthalle.

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Die Zeit – ein Referat von Hans Cousto zur 22. Langen Nacht der Museen im Hanf Museum Berlin

Veröffentlicht am 12. August 2009

Thumbnails zum Video Zeit - Referat von Hans CoustoDas musische Begleitprogramm der 22. Langen Nacht der Museen (Januar 2008) im Hanf Museum Berlin hat der Musikwissenschaftler Hans Cousto gestaltet. In seinem Referat hat er anhand von Molekülvertonungen eine Brücke zwischen Zeit, Raum und Klang gebaut. Unterstützt wurde er durch die Orbital Dolphins.

Hans Cousto ist Mitglied und Mitbegründer von Eve&Rave, dem Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik. Er hat mehrere Bücher zur Musiktheorie und zur Drogenthematik verfasst. Eigentlich ist er Mathematiker und Musiker. Diese besonderen Verbindungen haben ihm mit der sog. “Kosmischen Oktave” unsterblich gemacht.

Zum Videodownload folge folgenden Links:

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Psychedelische Kunst im 20 und 21 Jahrhundert – Psychedelic Art in 20th and 21th Century – Alex Grey (2006)

Veröffentlicht am 6. August 2009

Vorschaubild zu Psychedelische Kunst, Referat von Alex GreyMedienprojekt PSI-TV präsentiert einen Ausschnitt aus dem Referat von Alex Grey zu Psychedelischer Kunst im 20. und 21. Jahrhundert.

(en) Speech of Alex Grey about psychedelic art in 20th and 21th century
Bi-lingual

Alex Grey ist ein US-amerikanischer Künstler. Besonders bekannt geworden ist er durch seine künstlerische Tätigkeit rund um die Progressive-Metal-Band Tool. Seine Werke werden der psychedelischen Kunst zugeschrieben und sollen unter anderem entheogene Erfahrungen darstellen.

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Forschung und Erfahrung mit dem Fliegenpilz und Pantherpilz – Interview mit Jonathan Ott

Veröffentlicht am 6. Juli 2009

Cover zum Video Forschung und Erfahrung mit dem Fliegen- und Pantherpilz, Jonathan OttIn diesem Interview erzählt Jonathan Ott auf unserer Labercouch über seine Forschung und Erfahrung mit dem Fliegen- und Pantherpilz, und auch wo man das nachlesen kann.

Jonathan Ott hat den Begriff der “Entheogene” mitgeprägt. Er ist Autor und Herausgeber vieler Bücher bspw. über Ayahuasca und seine Analoge, DMT-haltige Schnupfpulver, das englischsprachige Standardwerk “Pharmacotheon”.

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“Speed – Eine Gesellschaft auf Droge” Vorstellung und Lesung aus dem Buch mit Hans-Christian Dany

Veröffentlicht am 8. Juni 2009

Thumbnail des Bildes des Covers zu Speed Lesung mit Hans Christian DanyMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumenation der Lesung “Speed – Eine Gesellschaft auf Droge. Hirngedopte Konkurrenten werden schneller denken, länger arbeiten, energischer auftreten. Sie werden an ungedopten vorbeiziehen …”. So wirbt das Buch von Hans-Christian Dany für sich. Ein guter Grund, sich eine Vorstellung und Lesung daraus anzuschauen – wir haben das getan und davon eine Dokumentation geschnitten. Organisiert wurde die Lesung von dem Verein OpenMedia44 aus Berlin-Neukölln.

Amphetamin ist als Pharmazeutikum die normalste Sache der Welt: Kinder und Soldaten bekommen Amphetaminpräparate legal zugeteilt, um zu leisten, was von ihnen erwartet wird. Als Chrystal Meth alias Pep, Yaba oder Speed hingegen wird es als »Killerdroge« verschrieen.
Das Buch stellt die schillernde Wirkung dieser Droge in ihrem Zwiespalt dar, indem es die Entwicklungsgeschichte des Amphetamin vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nacherzählt, von seiner extremen Leistungssteigerung bis zur schnellen Abhängigkeit und Zerstörung.
Durch die Ausleuchtung der gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenhänge wird deutlich, warum das ehemalige Asthmamittel von der deutschen Wehrmacht als Stimulans für Soldaten genutzt werden konnte und nach Kriegsende als erstes Antidepressivum vermarktet wurde. [..]
Produktivitätssteigerung der Arbeitskraft, Grenzüberschreitung in der Kreativität, Körpergestaltung und um gute Gründe, nüchtern zu bleiben.

Über den Referenten

Hans-Christian Dany ist Künstler, Autor, Kurator, Berater und Lebt in Hamburg. Studium der Freien Kunst an der HfbK Hamburg. Seit 1989 zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern, Katalogen und internationalen Zeitschriften, u.a. in Springerin, Neue Zürcher Zeitung, Texte zur Kunst, Vogue, Die Beute. Seit 1991 regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen, u.a. Kunsthalle Hamburg, Shedhalle Zürich, Kunsthalle Wien, Kunstverein Baden Baden. Gründer und Mitherausgeber verschiedener Zeitschriften. Längere Auslandsaufenthalte in Rio de Janeiro und in Brüssel, Tätigkeit als Gastdozent an mehreren Kunsthochschulen und Akademien. 2002 Einzelausstellung in der Hamburger Kunsthalle.

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Prohibitionskritische Analyse und Recht auf Rausch mit Hans Cousto

Veröffentlicht am 25. Mai 2009

Coverbild zum Vorftrag Prohibitionskritische Analyse und Recht auf RauschMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Referats “Prohibitionskritische Analyse und Recht auf Rausch” von Hans Cousto. Aus der Seminarreihe “Autonome Rauschpositionen” auf dem AKongress vom 10.-13. April 2009 in Berlin.

Inhalte:
Menschenrechte und Freiheit,
Recht und Ethik,
BtMG = unerträgliches Unrecht,
Irrationale Drogenpolitik versus vernünftige Interventionsstrategie,
Fazit – Derzeitige Drogenpolitik unvernünftig,

Die Dokumentation der Seminarreihe “Autonome Rauschpositionen” sowie des gesamten AKongress befindet sich auf der folgenen URL: www.akongress.org.

Hans Cousto ist Mitglied bei Eve&Rave, dem Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik. Er hat mehrere Bücher zur Drogenthematik verfasst. Eigentlich ist er Mathematiker und Musiker. Diese besonderen Verbindungen haben ihm mit der sog. “Kosmischen Oktave” unsterblich gemacht.

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Drogengenusskultur – Drogenautonomie: Grundlegende Begriffe mit Hans Cousto

Veröffentlicht am 23. Mai 2009

Drogengenusskultur – Drogenautonomie: Gundlegende Begriffe von Hans Cousto
Aus der Seminarreihe Autonome Rauschpositionen auf dem AKongress vom 10.-13. April 2009 in Berlin.
Coverbild zum Vorftrag Drogengenusskultur - Grundlegende Begriffe
Inhalte:
Der Begriff Suchtmittel,
Das Pendant zu Drogenabhängigkeit ist nicht Abstinenz, sondern Drogenautonomie,
Die vier Säulen eines mündigen, integrierten und autonom kontrollierten Umgangs mit Drogen,
Drogenpolitik, Drogenkompetenz, Drogenmündigkeit,
Drogenautonomie,
Drogenmündigkeit versus Narkophobie und Schizonarkophobie

Über den Referenten

Hans Cousto ist Mitglied und Mitbegründer von Eve&Rave, dem Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik. Er hat mehrere Bücher zur Musiktheorie und zur Drogenthematik verfasst. Eigentlich ist er Mathematiker und Musiker. Diese besonderen Verbindungen haben ihm mit der sog. “Kosmischen Oktave” unsterblich gemacht.

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Schamanismus, Trance und Tanz mit Christian Rätsch

Veröffentlicht am 22. Mai 2009

Cover: Schamanismus, Trance und Tanz, Vortrag von Christian Rätsch
Berlin: Medienprojekt PSI-TV veröffentlicht eine Videodokumentation des Vortrags “Schamanismus, Trance und Tanz”, gehalten von Christian Rätsch am 12.4.2009 zur Mystic Rose im KitKatClub.

Spielzeit: 72 Minuten
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Ayahuasca – Ritual und Konsumgesellschaft mit Christian Rätsch

Veröffentlicht am 25. März 2009

Ritual und Konsumgesellschaft am Beispiel der psychedelischen Substanz Ayahuasca.
Annäherungen aus ethnologischer, soziologischer und philosophischer Sicht

Thumbnail aus dem Video Ritual und Konsumgesellschaft mit Christian Rätsch „Ritual und Konsumgesellschaft am Beispiel der psychedelischen Substanz Ayahuasca“ lautete der Titel einer Veranstaltung am Mittwoch 06.10.04 im Frankfurter Tanzhaus West. Gemeinsam luden das Alice-Project und der Nachtschatten-Verlag zu einer Reise in die Welt des Ayahuasca ein. Wolfgang Sterneck begann seinen Redebeitrag mit einer Reflexion der Bedeutung von Psychedelika in unserer Gesellschaft. Christian Rätsch berichtet anschließend vom schamanischen Gebrauch Ayahuascas in Südamerika, während Govert Derix seinen Beitrag unter die Überschrift „Kritik der psychedelische Vernunft“ stellte und Henner Hess von der Uni-Frankfurt soziologische Aspekte beleuchtete.

Relevante Weblinks

Weiter zum Video:

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Druidenfuss und Hexensessel – Magische Pflanzen im Palmengarten

Veröffentlicht am 13. März 2009

Thumbnails der Videodokumentation Druidenfuss und HexensesselDruidenfuss und Hexensessel – Eine Dokumentation der Führung durch die Ausstellung Magische Pflanzen im Palmengarten Frankfurt. Die Ausstellung fand vom 29. Oktober 2004 bis 13. März 2005 in der Galerie am Palmenhaus Frankfurt am Main statt.

Ewiges Leben, wundersame Heilung, Reichtum oder auch Liebe: all dies erreichen zu können war schon immer ein großer Traum der Menschen. So alt wie dieser Traum ist auch der Glaube, dass Pflanzen besondere Kräfte besitzen und damit die Macht haben, Wünsche zu erfüllen. In den Mythen der Griechen oder Germanen ebenso wie in Schriften über das Mittelalter tauchen immer wieder magische Pflanzen auf.
Flyer der Druidenfuss und Hexenkessel Ausstellung
Pflanzen mit Zauberei zu verbinden ist uns heutzutage ziemlich fremd. Selbst die Esoteriker deuten ihre geheimen Kenntnisse eher in Fachwissen um. Doch einstmals, als biochemische Vorgänge noch weitgehend unbekannt waren, musste den Menschen allein schon die Lebensweise der Pflanzen mysteriös vorkommen. Man sah zwar, dass Blumen, Büsche und Bäume wachsen, konnte aber nicht erkennen, wie sie sich denn ernähren. Dass bestimmte Gewächse Rauschzustände auslösen, krank machen oder die Heilung fördern machte sie den Menschen erst recht unheimlich. Bis ins 19. Jahrhundert war in Europa der Glaube verbreitet, dass bestimmte Pflanzen mit einem Zauber behaftet seien, über geheime Kräfte verfügten oder mit unbekannten Mächten in Verbindung stünden.

Unsere Ausstellung „Druidenfuß und Hexensessel – Magische Pflanzen“ widmet sich diesem Thema und nimmt Sie mit auf eine botanische Reise der besonderen Art, die von der Antike bis in unsere Zeit führt. Wie Aphrodite den Granatapfel so erhielten bei den Griechen auch andere Götter pflanzliche Attribute. Der keltische Druide schnitt die Heil bringende und göttliche Mistel mit einer goldenen Sichel. Kräuterkundigen Frauen konnten sich angeblich mit Hilfe von „Flugsalben“ in die Lüfte erheben. Mit Opium berauschte oder vom Absinth trunkene Dichter beschworen während der Romantik die „Blaue Blume“. Noch heute glaubt mancher an sein besonderes Glück, sobald er nur ein vierblättriges Kleeblatt findet. Andere hoffen, beim Abzupfen der Blütenblätter eines Gänseblümchens etwas über die wahren Gefühle ihrer Angebeteten zu erfahren…

Durch die Ausstellung begleitet und spricht Dr. Hilke Steinecke, Biologin und Botanikerin. Aufgenommen von Sokratis und Tina.

Download der Dokumentation:

Folgende Versionen des Videos können bezogen werden:

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“Drogen weg vom Kottbusser Tor” Podiumdiskussion vom 27. Februar 2009

Veröffentlicht am 8. März 2009

Thumbnails von der Drogen weg vom Kottbusser Tor PodiumsdiskussionAm Freitag, den 27. Februar 2009, fand im Festsaal Kreuzberg eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Für ein lebenswertes Kreuzberg – Drogen weg vom Kottbusser Tor“ statt ( indymedia berichtete vorab http://de.indymedia.org/2009/02/242809.shtml ). Mit rund 250 Gästen war der Festsaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Die „gefühlte“ 2/3-Mehrheit der Zuschauerinnen war gegen die Vertreibung der Drogenkonsumentinnen, insbesondere der Heroin- und der Alkoholkonsumentinnen, vom Kottbusser Tor.

Weitere Hintergründe zu der Situation am Kottbusser Tor – vor, während und nach der Podiumsdiskussion auf Indymedia “Bln: Wahlkampf um den Kotti” und Der Hanfplantage: Drogenkonsum am Kottbusser Tor.

Download der Dokumentation

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Wir machen einen Drogeninfostand – 2007

Veröffentlicht am 20. Februar 2009

Thumbnails zum Video Wir machen einen DrogeninfostandMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Videodokumentation des Seminars zur Drogenthematik: “Wir machen einen Drogeninfostand” im PSI-TV Cut. Sinnvoll chillen auf Parties im Rahmen des Seminar zur Drogenthematik

Vorgestellt werden in dieser Dokumentation der Eve&Rave Berlin Infostand, der Autonome Drogeninfostand, und der Drugscouts Leipzig Infostand. Zu sehen sind verschiedene Konzepte der Aufmachung. Mit Kommentaren zu den Ständen von Hans Cousto.

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Vortrag zu Drugchecking in Europa von Adam Zawadzki – 2007

Veröffentlicht am 20. Februar 2009

Thumbnail Vorschau zum Vortrag Drugchecking in EuropaMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Videodokumentation des Vortrags “Drugchecking in Europa” von Adam Zawadzki. Gehalten wurde dieser Vortrag beim Deutsche Aidshilfe Seminar “Partydrogen und HIV” 2007 in Frankfurt am Main.

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Fachtagung Drugchecking – Drugchecking in der Schweiz – Referat von Alexander Bücheli – 2008

Veröffentlicht am 18. Februar 2009

Thumbnail Vorschau der Videodokumentation Projektvorstellung Drugchecking in der Schweiz
Dokumentation der:

Drugchecking – ein effektives Instrument zur Verbesserung der Drogenarbeit?
Fachtagung am 13. November 2008 in Berlin, Rotes Rathaus

Projektvorstellung: Drugchecking in der Schweiz

Alexander Bücheli, stellv. Betriebsleiter, Jugendberatung Streetwork, Zürich

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Fachtagung Drugchecking – Effektivität und Effizienz von Drugchecking-Projekten – Rüdiger Schmolke – 2008

Veröffentlicht am 18. Februar 2009

Thumbnail Vorschau der Videodokumentation Effektivität und Effizienz von Drugchecking-Projekten
Dokumentation der:

Drugchecking – ein effektives Instrument zur Verbesserung der Drogenarbeit?
Fachtagung am 13. November 2008 in Berlin, Rotes Rathaus

Effektivität und Effizienz von Drugchecking-Projekten

Unter besonderer Berücksichtigung der EU Studie „Auswirkungen von Pill-Testing-Programmen auf das Konsumverhalten und das Risikobewusstsein von Gebrauchern synthetischer Drogen“

Referat von Rüdiger Schmolke, Leitung Suchtpräventionsfachstelle Chill out, Potsdam

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Fachtagung Drugchecking – Betäubungsmittelrechtliche Rahmenbedingungen von Drugchecking – Cornelius Nestler – 2008

Veröffentlicht am 18. Februar 2009

Thumbnail Vorschau der Videodokumentation Betäubungsmittelrechtliche Rahmenbedingungen von Drugchecking: Wie ist Drugchecking unter den derzeitigen gesetzlichen Bedingungen in Deutschland möglich
Dokumentation der:

Drugchecking – ein effektives Instrument zur Verbesserung der Drogenarbeit?
Fachtagung am 13. November 2008 in Berlin, Rotes Rathaus

Betäubungsmittelrechtliche Rahmenbedingungen von Drugchecking: Wie ist Drugchecking unter den derzeitigen gesetzlichen Bedingungen in Deutschland möglich?

Referat von Prof. Cornelius Nestler, Institut für Straf und Strafprozessrecht (Universität Köln)

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Fachtagung Drugchecking – Einleitung und Referat von Tibor Harrach “Das Berliner Drugchecking Programm” – 2008

Veröffentlicht am 18. Februar 2009

Thumbnail Vorschau der Videodokumentation Das Berliner Drugchecking-Programm 1995/96
Dokumentation der:

Drugchecking – ein effektives Instrument zur Verbesserung der Drogenarbeit

Fachtagung am 13. November 2008 in Berlin, Rotes Rathaus

Das Berliner Drugchecking-Programm 1995/96:

Erfahrungen mit der Justiz, der Politik und dem etabliertem Drogenhilfesystem. Was hat die Kommunikation von Drugchecking-Ergebnissen bei den Konsumenten bewirkt?

Referent: Tibor Harrach, Pharmazeut, Eve & Rave Berlin e.V., Lehrbeauftragter für pharmazeutische Chemie an der Freien Universität Berlin.

Online Video

Hier kannst du dir das Video auf unserer Webseite anschauen:

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Video Dokumentation der Fachtagung Drugchecking vom 13. November 2008

Veröffentlicht am 2. Januar 2009

Die Videodokumentation der Fachtagung Drugchecking vom 13. November 2008 im Roten Rathaus von Berlin.

“Die Tagung diente einem Überblick über bereits entwickelte Drugchecking-Ansätze und ihre Verankerung in moderne suchtpräventive Konzeptionen, Erfahrungen von Drugchecking-Projekten im deutschsprachigen und europäischen Raum sowie der Darstellung eines aktuell bestehenden Drugchecking-Projekts.” Webseite der Fachtagung Drugchecking, drugchecking.eu

Podium, Titelbild Dokumentation der Fachtagung Drugchecking vom 13. November 2008

Wie folgt sind die Übersichtsseiten bei Archive.org und die Download-Links:

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Interview mit Tibor Harrach nach dem Psychoaktive Pilze Seminar 2005

Veröffentlicht am 16. November 2008

Thumbnails aus dem Interview mit Tibor Harrach zum Psychoaktive Pilze SeminarInterview mit Tibor Harrach, Pharmazeut und mit bei dem Verein Eve&Rave Berlin nach dem “Psychoaktive Pilze” Seminar in der Offenen Uni BerlinS am 16. April 2006.

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Magic Mushroom – Vortrag von Dr. Joachim Eul in Mannheim, 2005

Veröffentlicht am 16. November 2008

Thumbnails aus dem Video zu Magic Mushroom Vortrag von Dr. Joachim EulMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Vortrag über psilocybinhaltige Pilze, auch Magic Mushrooms genannt, von Dr. Joachim Eul. Der Vortragende gibt eine allgemeine Vorstellung, Wirkungen und Nebenwirkungen und Legalität, mit Dr. Joachim Eul. Aufgenommen in Mannheim im Jahr 2005

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Die Kosmische Oktave mit Hans Cousto, ein PSI-TV Videorelease

Veröffentlicht am 25. September 2008

Thumbnail des Videos Hans Cousto in die Kosmische Oktave In diesem Vortrag spricht Hans Cousto über die Kosmische Oktave, aber auch über das Hören an sich. Was ist es eigentlich, was da vor sich geht?

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Party-Kultur zwischen Freiraum und Kommerz – Mitschnitt der Podiumsdiskussion vom Gathering of the Tribes 2007 online!

Veröffentlicht am 21. Januar 2008

Bilder der Podiumsdiskussion Partykultur zwischen Freiraum und KommerzWeitere Gathering of the Tribes 2007 Videos haben es online geschafft:

Podiumsdiskussion zu Party-Kultur zwischen Freiraum und Kommerz

mit Conni Mali (Playground e.V.), Eule vom Fusion Festival, Dr. Motte (Ex-Loveparade), Trauma XP (Fuckparade) und Hans Cousto (Eve&Rave); Moderation von Wolfgang Sterneck (Alice Projekt FFM)

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Cyberschamanismus mit Nemo Martinez – Gathering of the Tribes 2007

Veröffentlicht am 28. Dezember 2007

Cyberschamanismus Referat von Nemo Martinez auf dem Gathering of the Tribes 2007, Frankfurt am Main, Deutschland
Hier das Cyberschamanismus Referat mit Nemo Martinez gehalten auf dem Gathering of the Tribes 2007 in Frankfurt am Main – Deutschland. Weiteres zum G.O.T.T. findest du auf www.gatheringofthetribes.de.

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PSI-TV: gleich zwei neue Filme auf einmal! Wir machen einen Drogeninfostand-Workshop und Vortrag zu Drugchecking in Europa von Adam Zawadzki

Veröffentlicht am 20. Dezember 2007

Liebe Freunde und Interessierte,

nach einiger Zeit der kaputten Festplatten gibt es jetzt neues aus der Medienwerkstatt von PSI-TV. Gleich zwei Videos haben es geschafft, von der DV Kassette, durch die Beschneidung, in das Internet zu kommen.

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Hans Cousto: SaferUse und Wissensvermittelung am Beispiel von GHB

Veröffentlicht am 4. März 2007

Hans Cousto hielt einen Vortrag auf dem SONICS Netzwerk Treffen in Bremen 2006 über das Thema:
SaferUse und Wissensvermittelung am Beispiel von GHB.
Thumbnail aus dem Video Safer-Use und Wissensvermittelung am Beispiel von GHB mit Hans Cousto

Mit Kommentaren und Fragen von Teilnehmerinnen des Netzwerktreffens.

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“pharmacognosis” – Interview mit Jonathan Ott veröffentlicht.

Veröffentlicht am 7. April 2006

Jonathan Ott im Interview
pharmacognosis” – Interview mit Jonathan Ott veröffentlicht.

PSI-TV interviewte Jonathan Ott auf der Buchmesse in Frankfurt am Main 2005.

J. Ott hat den Begriff der “Entheogene” geprägt. Ist Autor und Herausgeber vieler Bücher bspw. über Ayahuasca und seine Analoge, DMT-haltige Schnupfpulver, das englischsprachige Standardwerk “Pharmacotheon“, hat Albert Hofmanns “LSD – Mein Sorgenkind” übersetzt ( und wie er uns anvertraute extra dafür Deutsch gelernt!). In Europa arbeitete er mit Samorini und eng mit Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling zusammen (bspw. am Buch “Coca und Kokain”).

Jonathan Ott erzählt in seinem ersten deutschsprachigen Interview wie sein Interesse für wirksame Substanzen geweckt wurde. Wie er dieses Interesse mit Studien befriedigte, um danach seinen eigenen Beitrag zur Erforschung der “Entheogene” zu leisten.

Dauer des Videos: etwa 35 Minuten. Das Video ist im Internet veröffentlicht und in verschiedenen Qualitäten und Größen verfügbar:

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Drugchecking mit Marquis Farbtest – Videodokumentation zur Drogenthematik

Veröffentlicht am 20. März 2006

PSI-TV präsentiert: Drugchecking mit Marquis Farbtest – Videodokumentation zur Drogenthematik
Drugchecking mit Marquis Farbtest Reagenz - Gif Animation
Mit einem Marquis Farbtest lassen sich die üblichen Partydrogen wie Speed (Amphetamin) und Ecstasy (MDMA) überprüfen. Dadurch kann Mensch erkennen, was die Pille oder das Pulver sein kann und was nicht. Dieser Test ist ein reiner qualitativer Test und hat keine Aussagen über Gehaltsmengen.

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“50 Jahre Pilzerfahrung” – Videodokumentation mit Christian Rätsch im Internet veröffentlicht

Veröffentlicht am 18. Januar 2006

Thumbnail aus der Dokumentation 50 Jahre Pilzerfahrung mit Christian Rätsch
50 Jahre ist es her, dass Richard Gordon Wasson in den Urwald ging, und an einer mazatekischen Pilzsession teilnahm. Er überbrachte das aussterbende Wissen vom schamanischen Gebrauch der psychoaktiven Pilze in die moderne Welt.

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Zauberwurzel Alraune – Videodokmentation mit Dr. Phil. Claudia Müller-Ebeling im Internet verfügbar!

Veröffentlicht am 26. November 2005

Zauberwurzel Alraune DVD Cover
Der Vortrag Zauberwurzel Alraune von Dr. Phil. C. Müller-Ebeling ist jetzt im Internet verfügbar. Anschliessend zum Dia-Vortrag folgt ein Interview. Das Video wird von Dr. Hilke Steinecke eingeleitet. Mit der Hilfe des Internet Archive ist es uns möglich, die grossen Videodaten für alle zur Verfügung zu stellen.

Download der Dokumentation

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Interview mit SSC von Erowid.org auf dem Berlin05 Festival

Veröffentlicht am 15. November 2005

Interview mit SSC von Erowid über Erowid
Wir waren auf dem Berlin05 Festival für politische Bildung, und haben dort einen Drogeninfostand gemacht. Zu dieser Zeit war SSC, welcher bei Erowid mitarbeitet, vor Ort und wir haben ein Interview mit ihm geführt über diese Webseite.

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