Psychedelische Kunst im 20 und 21 Jahrhundert – Psychedelic Art in 20th and 21th Century – Alex Grey (2006)

Veröffentlicht am 6. August 2009

Vorschaubild zu Psychedelische Kunst, Referat von Alex GreyMedienprojekt PSI-TV präsentiert einen Ausschnitt aus dem Referat von Alex Grey zu Psychedelischer Kunst im 20. und 21. Jahrhundert.

(en) Speech of Alex Grey about psychedelic art in 20th and 21th century
Bi-lingual

Alex Grey ist ein US-amerikanischer Künstler. Besonders bekannt geworden ist er durch seine künstlerische Tätigkeit rund um die Progressive-Metal-Band Tool. Seine Werke werden der psychedelischen Kunst zugeschrieben und sollen unter anderem entheogene Erfahrungen darstellen.

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Forschung und Erfahrung mit dem Fliegenpilz und Pantherpilz – Interview mit Jonathan Ott

Veröffentlicht am 6. Juli 2009

Cover zum Video Forschung und Erfahrung mit dem Fliegen- und Pantherpilz, Jonathan OttIn diesem Interview erzählt Jonathan Ott auf unserer Labercouch über seine Forschung und Erfahrung mit dem Fliegen- und Pantherpilz, und auch wo man das nachlesen kann.

Jonathan Ott hat den Begriff der “Entheogene” mitgeprägt. Er ist Autor und Herausgeber vieler Bücher bspw. über Ayahuasca und seine Analoge, DMT-haltige Schnupfpulver, das englischsprachige Standardwerk “Pharmacotheon”.

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“Speed – Eine Gesellschaft auf Droge” Vorstellung und Lesung aus dem Buch mit Hans-Christian Dany

Veröffentlicht am 8. Juni 2009

Thumbnail des Bildes des Covers zu Speed Lesung mit Hans Christian DanyMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumenation der Lesung “Speed – Eine Gesellschaft auf Droge. Hirngedopte Konkurrenten werden schneller denken, länger arbeiten, energischer auftreten. Sie werden an ungedopten vorbeiziehen …”. So wirbt das Buch von Hans-Christian Dany für sich. Ein guter Grund, sich eine Vorstellung und Lesung daraus anzuschauen – wir haben das getan und davon eine Dokumentation geschnitten. Organisiert wurde die Lesung von dem Verein OpenMedia44 aus Berlin-Neukölln.

Amphetamin ist als Pharmazeutikum die normalste Sache der Welt: Kinder und Soldaten bekommen Amphetaminpräparate legal zugeteilt, um zu leisten, was von ihnen erwartet wird. Als Chrystal Meth alias Pep, Yaba oder Speed hingegen wird es als »Killerdroge« verschrieen.
Das Buch stellt die schillernde Wirkung dieser Droge in ihrem Zwiespalt dar, indem es die Entwicklungsgeschichte des Amphetamin vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nacherzählt, von seiner extremen Leistungssteigerung bis zur schnellen Abhängigkeit und Zerstörung.
Durch die Ausleuchtung der gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Zusammenhänge wird deutlich, warum das ehemalige Asthmamittel von der deutschen Wehrmacht als Stimulans für Soldaten genutzt werden konnte und nach Kriegsende als erstes Antidepressivum vermarktet wurde. [..]
Produktivitätssteigerung der Arbeitskraft, Grenzüberschreitung in der Kreativität, Körpergestaltung und um gute Gründe, nüchtern zu bleiben.

Über den Referenten

Hans-Christian Dany ist Künstler, Autor, Kurator, Berater und Lebt in Hamburg. Studium der Freien Kunst an der HfbK Hamburg. Seit 1989 zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern, Katalogen und internationalen Zeitschriften, u.a. in Springerin, Neue Zürcher Zeitung, Texte zur Kunst, Vogue, Die Beute. Seit 1991 regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen, u.a. Kunsthalle Hamburg, Shedhalle Zürich, Kunsthalle Wien, Kunstverein Baden Baden. Gründer und Mitherausgeber verschiedener Zeitschriften. Längere Auslandsaufenthalte in Rio de Janeiro und in Brüssel, Tätigkeit als Gastdozent an mehreren Kunsthochschulen und Akademien. 2002 Einzelausstellung in der Hamburger Kunsthalle.

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Prohibitionskritische Analyse und Recht auf Rausch mit Hans Cousto

Veröffentlicht am 25. Mai 2009

Coverbild zum Vorftrag Prohibitionskritische Analyse und Recht auf RauschMedienprojekt PSI-TV präsentiert eine Dokumentation des Referats “Prohibitionskritische Analyse und Recht auf Rausch” von Hans Cousto. Aus der Seminarreihe “Autonome Rauschpositionen” auf dem AKongress vom 10.-13. April 2009 in Berlin.

Inhalte:
Menschenrechte und Freiheit,
Recht und Ethik,
BtMG = unerträgliches Unrecht,
Irrationale Drogenpolitik versus vernünftige Interventionsstrategie,
Fazit – Derzeitige Drogenpolitik unvernünftig,

Die Dokumentation der Seminarreihe “Autonome Rauschpositionen” sowie des gesamten AKongress befindet sich auf der folgenen URL: www.akongress.org.

Hans Cousto ist Mitglied bei Eve&Rave, dem Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik. Er hat mehrere Bücher zur Drogenthematik verfasst. Eigentlich ist er Mathematiker und Musiker. Diese besonderen Verbindungen haben ihm mit der sog. “Kosmischen Oktave” unsterblich gemacht.

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Wir haben hier verschiedene Formate zum Download zur Verfügung gestellt:

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Drogengenusskultur – Drogenautonomie: Grundlegende Begriffe mit Hans Cousto

Veröffentlicht am 23. Mai 2009

Drogengenusskultur – Drogenautonomie: Gundlegende Begriffe von Hans Cousto
Aus der Seminarreihe Autonome Rauschpositionen auf dem AKongress vom 10.-13. April 2009 in Berlin.
Coverbild zum Vorftrag Drogengenusskultur - Grundlegende Begriffe
Inhalte:
Der Begriff Suchtmittel,
Das Pendant zu Drogenabhängigkeit ist nicht Abstinenz, sondern Drogenautonomie,
Die vier Säulen eines mündigen, integrierten und autonom kontrollierten Umgangs mit Drogen,
Drogenpolitik, Drogenkompetenz, Drogenmündigkeit,
Drogenautonomie,
Drogenmündigkeit versus Narkophobie und Schizonarkophobie

Über den Referenten

Hans Cousto ist Mitglied und Mitbegründer von Eve&Rave, dem Verein zur Förderung der Technokultur und Minderung der Drogenproblematik. Er hat mehrere Bücher zur Musiktheorie und zur Drogenthematik verfasst. Eigentlich ist er Mathematiker und Musiker. Diese besonderen Verbindungen haben ihm mit der sog. “Kosmischen Oktave” unsterblich gemacht.

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Schamanismus, Trance und Tanz mit Christian Rätsch

Veröffentlicht am 22. Mai 2009

Cover: Schamanismus, Trance und Tanz, Vortrag von Christian Rätsch
Berlin: Medienprojekt PSI-TV veröffentlicht eine Videodokumentation des Vortrags “Schamanismus, Trance und Tanz”, gehalten von Christian Rätsch am 12.4.2009 zur Mystic Rose im KitKatClub.

Spielzeit: 72 Minuten
Zum Videodownload folge folgenden Links:
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Ayahuasca – Ritual und Konsumgesellschaft mit Christian Rätsch

Veröffentlicht am 25. März 2009

Ritual und Konsumgesellschaft am Beispiel der psychedelischen Substanz Ayahuasca.
Annäherungen aus ethnologischer, soziologischer und philosophischer Sicht

Thumbnail aus dem Video Ritual und Konsumgesellschaft mit Christian Rätsch „Ritual und Konsumgesellschaft am Beispiel der psychedelischen Substanz Ayahuasca“ lautete der Titel einer Veranstaltung am Mittwoch 06.10.04 im Frankfurter Tanzhaus West. Gemeinsam luden das Alice-Project und der Nachtschatten-Verlag zu einer Reise in die Welt des Ayahuasca ein. Wolfgang Sterneck begann seinen Redebeitrag mit einer Reflexion der Bedeutung von Psychedelika in unserer Gesellschaft. Christian Rätsch berichtet anschließend vom schamanischen Gebrauch Ayahuascas in Südamerika, während Govert Derix seinen Beitrag unter die Überschrift „Kritik der psychedelische Vernunft“ stellte und Henner Hess von der Uni-Frankfurt soziologische Aspekte beleuchtete.

Relevante Weblinks

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Autonome Rauschpositionen: Standpunkte – Diskussion – Umsetzung – AKongress

Veröffentlicht am 16. März 2009

Auf dem Anarchistischem Kongress vom 10.-13. April 2009 wird eine Diskussion zur “Autonomen Rauschposition” stattfinden.

Inhalte werden sein: Substanzspezifische Ausgrenzung und Barrierefreiheit, Identitätsstiftung, Drogengenußkultur, Prohibitionskritische Analyse und Recht auf Rausch, Definition und Wortneuschöpfung sowie cognitive enhancers anarchy reloaded. Das sieht nach einem sehr spannenden Programm aus, und auch das Medienprojekt PSI-TV wird dort erwähnt :)


Druidenfuss und Hexensessel – Magische Pflanzen im Palmengarten

Veröffentlicht am 13. März 2009

Thumbnails der Videodokumentation Druidenfuss und HexensesselDruidenfuss und Hexensessel – Eine Dokumentation der Führung durch die Ausstellung Magische Pflanzen im Palmengarten Frankfurt. Die Ausstellung fand vom 29. Oktober 2004 bis 13. März 2005 in der Galerie am Palmenhaus Frankfurt am Main statt.

Ewiges Leben, wundersame Heilung, Reichtum oder auch Liebe: all dies erreichen zu können war schon immer ein großer Traum der Menschen. So alt wie dieser Traum ist auch der Glaube, dass Pflanzen besondere Kräfte besitzen und damit die Macht haben, Wünsche zu erfüllen. In den Mythen der Griechen oder Germanen ebenso wie in Schriften über das Mittelalter tauchen immer wieder magische Pflanzen auf.
Flyer der Druidenfuss und Hexenkessel Ausstellung
Pflanzen mit Zauberei zu verbinden ist uns heutzutage ziemlich fremd. Selbst die Esoteriker deuten ihre geheimen Kenntnisse eher in Fachwissen um. Doch einstmals, als biochemische Vorgänge noch weitgehend unbekannt waren, musste den Menschen allein schon die Lebensweise der Pflanzen mysteriös vorkommen. Man sah zwar, dass Blumen, Büsche und Bäume wachsen, konnte aber nicht erkennen, wie sie sich denn ernähren. Dass bestimmte Gewächse Rauschzustände auslösen, krank machen oder die Heilung fördern machte sie den Menschen erst recht unheimlich. Bis ins 19. Jahrhundert war in Europa der Glaube verbreitet, dass bestimmte Pflanzen mit einem Zauber behaftet seien, über geheime Kräfte verfügten oder mit unbekannten Mächten in Verbindung stünden.

Unsere Ausstellung „Druidenfuß und Hexensessel – Magische Pflanzen“ widmet sich diesem Thema und nimmt Sie mit auf eine botanische Reise der besonderen Art, die von der Antike bis in unsere Zeit führt. Wie Aphrodite den Granatapfel so erhielten bei den Griechen auch andere Götter pflanzliche Attribute. Der keltische Druide schnitt die Heil bringende und göttliche Mistel mit einer goldenen Sichel. Kräuterkundigen Frauen konnten sich angeblich mit Hilfe von „Flugsalben“ in die Lüfte erheben. Mit Opium berauschte oder vom Absinth trunkene Dichter beschworen während der Romantik die „Blaue Blume“. Noch heute glaubt mancher an sein besonderes Glück, sobald er nur ein vierblättriges Kleeblatt findet. Andere hoffen, beim Abzupfen der Blütenblätter eines Gänseblümchens etwas über die wahren Gefühle ihrer Angebeteten zu erfahren…

Durch die Ausstellung begleitet und spricht Dr. Hilke Steinecke, Biologin und Botanikerin. Aufgenommen von Sokratis und Tina.

Download der Dokumentation:

Folgende Versionen des Videos können bezogen werden:

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“Drogen weg vom Kottbusser Tor” Podiumdiskussion vom 27. Februar 2009

Veröffentlicht am 8. März 2009

Thumbnails von der Drogen weg vom Kottbusser Tor PodiumsdiskussionAm Freitag, den 27. Februar 2009, fand im Festsaal Kreuzberg eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Für ein lebenswertes Kreuzberg – Drogen weg vom Kottbusser Tor“ statt ( indymedia berichtete vorab http://de.indymedia.org/2009/02/242809.shtml ). Mit rund 250 Gästen war der Festsaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Die „gefühlte“ 2/3-Mehrheit der Zuschauerinnen war gegen die Vertreibung der Drogenkonsumentinnen, insbesondere der Heroin- und der Alkoholkonsumentinnen, vom Kottbusser Tor.

Weitere Hintergründe zu der Situation am Kottbusser Tor – vor, während und nach der Podiumsdiskussion auf Indymedia “Bln: Wahlkampf um den Kotti” und Der Hanfplantage: Drogenkonsum am Kottbusser Tor.

Download der Dokumentation

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